Das Wetter in der Türkei ist innerhalb des Landes recht unterschiedlich. Freilich interessieren die meisten Urlauber nur für das Klima im Bereich der türkischen Mittelmeergebiete. In den Touristenhochburgen wird man selten mit schlechtem Türkei Wetter konfrontiert: viel Sonne und kaum Regen im Sommer, wer zwischen März und Oktober an die Süd- oder Westküste der Türkei reist, kann sich fast immer auf traumhaftes Wetter verlassen. Auch im Winter ist das Klima hier ziemlich mild, in dieser Zeit fallen aber wesentlich mehr Niederschläge.

Das Wetter im Norden der Türkei, entlang der Küste des Schwarzen Meeres, ist da schon von anderer Natur. Geographisch betrachtet liegt diese Zone auch immerhin rund einen Breitengrad weiter nördlich als der Süden der Türkei. Dort ist das Klima im Sommer auch nicht so heiß wie in den südlichen Regionen und im Winter ebenfalls etwas kühler, zudem fällt im Norden wesentlich mehr Niederschlag. Das regnerische Wetter ist vor allem dafür verantwortlich, dass die Schwarzmeerküste der Türkei weitaus weniger prominent bei den Besuchern ist wie die Süd- bzw. Westküste.

Im bergischen Anatolien, also der mittlere Teil der Türkei, ist das Wetter ganz besonders im Winter wesentlich kälter. Die Temperaturen können hier locker unter minus 30 Grad sinken, Niederschläge fallen in der Winterjahreszeit reichlich. Das Sommer Klima ist in Anatolien aber ebenfalls sehr heiß und regenarm.

Wetter in Istanbul

Doch wie ist das Wetter in Istanbul? Obwohl die Metropole im Norden der Türkei liegt kann sie mit ähnlichem touristenfreundlichen Klima aufwarten wie die südliche Mittelmeerzone. Denn das Wetter der Türkei hängt auch maßgeblich davon ab, ob man sich im Westen oder Osten befindet. Das Klima im westlich gelegenen Istanbul und entlang der Küste des Ägäischen Meeres verwöhnt Touristen mit ähnlich sonnig-heißen Temperaturen wie die  türkische Riviera.